• Grundpflegerische Tätigkeiten (Waschen, rasieren, kämmen, Zahnpflege, Toilettengang, Inkontinenzversorgung usw.)
  • Mobilisierung nach Anleitung
  • Überwachung der Medikamenteneinnahme
  • Organisation der Tagesstruktur
  • Hauswirtschaftliche Tätigkeiten und Einkäufe
  • Arztbesuche, Fahrdienste, Begleitung
  • Blumenpflege, Haustierversorgung
  • Positionierung bei Bettlägerigkeit
  • Anwesenheit am Tag
  • Rufbereitschaft in der Nacht
  • Zusammenarbeit mit Pflegediensten und Palliativteams
  • und vieles mehr…

Wer eine „24-Stunden-Pflege“ aus dem Europäischen Ausland in Anspruch nimmt, sollte sicher sein können, dass die dafür bestehenden rechtlichen Grundlagen beachtet werden. Nur auf diese Weise können Risiken für sich selbst und Angehörige ausgeschlossen werden. Holen Sie sich hier einen Überblick über die einschlägigen Rechtsvorschriften.

LichtblickPflege vermittelt Ihnen sogenannte „24-Stunden-Pflegekräfte“ aus dem EU-Ausland im Rahmen der Dienstleistungsfreiheit der EU.

Die im Ausland niedergelassenen Unternehmen schließen dabei einen Vertrag über die Erbringung von pflegeunterstützenden Betreuungsdienstleistungen mit Ihnen und entsenden ihr Personal für eine bestimmte Zeit nach Deutschland. Für das im Rahmen der „24-Stunden-Pflege“ z.B. aus Polen entsandte Personal wird durch den polnischen Renten- und Sozialversicherungsträger (ZUS) das A1 Formular ausgestellt. Damit wird bescheinigt, dass die entsprechende Betreuerin in Polen als Angestellte des Entsendeunternehmens sozialversichert ist.

Die Entsendung von „24-Stunden-Pflegekräften“ in die Bundesrepublik Deutschland stimmt mit dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) überein und ist die Grundlage für die Seriosität dieses Angebots.

Ein Aufenthaltstitel oder eine Arbeitsgenehmigung ist für das entsandte Personal innerhalb der EU nicht erforderlich